
Das DMB-Studio (Digital | Medien | Bildung) an der Schnittstelle von Mensch und KI – im Dialog zwischen Satire und gesellschaftlichem Ernst.
Das ehemalige „Shadow Light Project“ ist unter diesem neuen Namen die Heimat für digitale Medienbildung, Satire und die Musik des „Shadow Light Collective“.
DIE PHILOSOPHIE
Puristisch. Direkt. Ungefiltert. Das Shadow Light Collective ist ein Projekt, bei dem der Mensch als Kreator die unverwechselbare kreative Regie führt: Die KI (wie Gemini oder Suno Pro) fungiert rein als digitales Instrumenten- und Stimmen-Ensemble, das nach exakten Vorgaben und Texten komponiert und performt.
DAS ZIEL
Nicht die perfekte Produktion steht im Vordergrund, sondern ein Fokus auf Licht- und Schattenseiten unserer Zeit, sowie auf das Zusammenspiel, aber auch auf die Konflikte von menschlicher Kreativität und technischer Performance. Neben aktuellen Blogbeiträgen zur digitalen Medienbildung und KI experimentieren wir mit KI-Musik, um den theoretischen Diskurs praktisch zu ergänzen
Vier Playlists umfassen die Musik des „Shadow Light Collective“:
- Absurder Alltag. Realsatire und Krisen
- Moderne Balladen als Zeichen des Wandels
- Echo der Geschichte und Freiheit
- Digitale Medien: Handysucht und KI-Wahnsinn
Und im Moment neu: „Shadow Light Project goes irish“ (Songs, die sich an irischen Folk anlehnen. Ebenfalls neu: Kinder- und Schulsongs
Schul- und Kinderlieder zum Download

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In diesem Song üben die Kinder die Fälle (Ich-Du-Er-Wir-Ihr Sie) in einem fröhlichen Lied zum Bauernhofbesuch.
Beim Bauern Frey
[Refrain]
Beim Bauer Frey
Da gibt so allerlei
Für euch ist schon ein Snack parat
Kekse und ein Fruchtsalat
Die Tiere empfangen uns beim Tor
und stellen sich gleich selber vor
[Verse 1]
Ich bin das Katzentier
und schlafe hier
Doch oho, du bist die Kuh
und machst muh, muh, muh
Und er ist dick und rund
Wau,,Wau das ist Bello, unser Hund
[Bridge 1]
Ich bin die Mietz, miau, miau
Du bist die Kuh, muh, mu
Er ist der Hund, wau wau
[Refrain]
Beim Bauer Frey
Da gibt so allerlei
Für euch ist schon ein Snack parat
Kekse und ein Fruchtsalat
Die Tiere empfangen uns beim Tor
und stellen sich gleich selber vor
[Verse 2]
Ja, Wir Kinder sind heut auch dabei
Für jedes Pferd gibts eine Leckerei
Ihr seid das Hühnervieh
so aufgeregt wie nie
Sie sind die Mäuse auf dem Hof
Und finden Katzen richtig doof.
[Bridge 2]
Wir sind die Kids, Jaaa
Ihr seid Hühner, Gaggagg, gagagg
Sind sind die Mäuse (scharfer Pfiff)
[Bridge 3]
Und nun, was tun?
Wer ist denn alles da?
Zählt mit, Schritt für Schritt
Ich bin die Mietz
Du bist die Kuh
Er ist der Hund
Wir sind die Kinder
Ihr seid die Hühner
Sie sind die Mäuse
[Refrain]
Beim Bauer Frey
Da gibt so allerlei
Für euch ist schon ein Snack parat
Kekse und ein Fruchtsalat
Die Tiere empfangen uns beim Tor
und sind gesund und froh
[Outro]
Zum Schluss da gibt’s vom Bello einen Wuff
Und vom Papagei
Einen lauten Schrei
Wir lieben den Hof vom Bauern Frey
Da sind wir immer gern dabei
Die Klasse feiert das Kind, welches heute Geburtstag hat mit einem besonderen Song.
Geburtstagslied
[Refrain]
Dein Geburtstag, oh wie fein,
soll für dich ein Festtag sein.
Lachen, spielen, Kuchen essen —
diesen Tag wirst du nicht vergessen!
[Verse 1]
Die Kerzen leuchten hell und klar,
sie leiten ein das Lebensjahr.
Wir alle rufen laut „Hurra“
für dich sind wir heute alle da!
[Verse 2]
Diesen Tag wirst du nie vergessen
An unsere Wünschen wollen wir das messen
Wir feiern dich auf Schritt und Tritt
jedes Kind gibt etwas mit
[Outro]
Das ist mein ganz persönliches Geschenk:
Viel Gesundheit
Glück in der Schule
Ein fröhliches Lachen
Eine feine Schleckerei
Ein spannendes Buch
Viel Freude
eine Tüte Gummibärchen
Eine neue Hose
Eine Tüte Chips
Ein lustiger Witz
Ein Eis am Stil
Eine Kinokarte
ein Schokoriegel
Ein High Five für dich
[Bridge]
Einen ganz besonderen Geburtstag hier
Wünscht die ganze Klasse dir
[Refrain]
Ein Jahr älter, oh wie fein,
heute soll dein Festtag sein.
Lachen, spielen, Kuchen essen —
diesen Tag wirst du nicht vergessen!
Beim Outro kann – wenn gesungen wird – jedes Kind seinen persönlichen Wunsch anbringen.
Die Stellung der Planeten sind Inhalt dieses Songs nach der alten Eselsbrücke: Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.
Planeten-Song
Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.
[Verse 1]
Wir schauen hoch in das tiefe Blau, und nehmen es heute mal ganz genau. Acht große Welten ziehen dort ihre Bahn, wir fangen mal ganz weit vorne an. Der Merkur ist klein, der Sonne so nah, als schnellster Planetenflitzer ist er schon da. Die Venus glüht heiß, ein Treibhaus aus Licht, ein kühles Plätzchen gibt es dort nicht.
[Chorus]
Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel, für uns nur ein riesiges Sternengewimmel. Acht Namen, acht Welten, ein goldener Spruch, wie ein offenes Blatt in einem riesigen Buch.
[Verse 2]
Wir leben auf der Erde, wo ich immer älter werde, geborgen in ihrer schützenden Gebärde. Dann kommt der Mars, er ist ziemlich rot, er treibt durch das All wie ein Planetenboot. Und die Marsmenschen dort? Gab es sie nie oder sind sie schon fort? Diese inneren Vier sind aus Gestein und fest, ein kleiner, stabiler Planeten-Rest. Doch dann kommt ein Gürtel aus Fels und aus Stein, er trennt die Großen von den Kleinen ganz fein.
[Bridge]
Jupiter ist riesig, ein Riese aus Gas, und leider (du weißt es) nicht grün wie das Gras. Dann seh ich den Saturn und singe über seine prächtigen, glänzenden Ringe. Uranus zu sehen ist ein wahrer Genuss, ein bläuliches Leuchten zum Abschiedsgruß. Und der Neptun ist fern, so eisig und weit, doch ich hab ihn gern in der Einsamkeit.
[Chorus]
Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel, für uns nur ein riesiges Sternengewimmel. Acht Namen, acht Welten, ein goldener Spruch, wie ein offenes Blatt in einem riesigen Buch.
[Outro]
Merkur, Venus, Erde, Mars… (die Kleinen) Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun… (die Großen) Und was ist mit Pluto? Der ist nun allein, er darf nur noch ein Zwergplanet sein. Gute Nacht, Nachthimmel.
Ein multikulturelles Weihnachtslied für die Schule, das zeigt, wie Kinder aus aller Welt gemeinsam feiern und Vielfalt verbinden.
Weihnachtslied
[Verse 1]
Wir kommen aus der Türkei, ein Mädchen aus Shanghai ist auch dabei. Aus Afghanistan sind manche da, aus Afrika und Südamerika.. Wir essen Baklava so gern, Spekulatius und einen fetten Zimtstern.
[Refrain]
Weihnachten ist überall, auf dem ganzen Erdenball! Ob von nah oder von fern, wir haben dieses Fest so gern. Ja, Weihnachten wolln wir nicht verpassen, das feiern wir in allen unseren Klassen!
[Verse 2]
Aus Abu Dhabi, ganz schnell, kommt ein großes, braunes Kamel. Es bringt Geschenke für uns mit, und alle machen freudig mit. Auch muslimische Freunde aus dem Kosovo und der Onkel aus der USA, sind heute für uns alle da.
[Refrain]
Weihnachten ist überall, auf dem ganzen Erdenball! Ob von nah oder von fern, wir haben dieses Fest so gern. Ja, Weihnachten wolln wir nicht verpassen, das feiern wir in allen unseren Klassen!
[Verse 3]
Hört mal, wer kommt da an? Der Nikolaus, ein Flüchtling aus dem fernen Pakistan! Er bringt uns Nüsse und viel Licht, ein Lächeln steht in seinem Gesicht. Wir reichen uns die Hände nun, denn Feiern ist das schönste Tun!
[Refrain]
Weihnachten ist überall, auf dem ganzen Erdenball! Ob von nah oder von fern, wir haben dieses Fest so gern. Ja, Weihnachten wolln wir nicht verpassen, das feiern wir in allen unseren Klassen!
Prepaid Karte für Jugendliche
[Verse 1]
Yo Papa, hör mal zu, und zwar pronto, ich brauch jetzt echt ein Taschengeldkonto. Ohne Karte draußen? Safe zu schwer, ich verlier hart Aura, das bockt nicht mehr. Wir sind bald zwölf, wir wolln nicht warten, kein Bock auf ein Leben ohne die Prepaidkarten!
[Verse 2]
Letzte Woche – da hast du den Beweis: Ticket verloren, Mann, war das ein Scheiß! Ohne das Plastik kam ich fast nicht mehr nach Haus, kein Bus, kein Schalter, die Lichter waren aus. Denn ich hatte kein Kleingeld in der Hosentasche. weil das rausgefallen ist, musste ich laufen – welcher Mist!
[Verse 3]
Mit dem Handy – sieht der Papa ein – hast du die Übersicht und kaufst besser ein. Du zählst genau, was du brauchst, Kaugummi, Chips und Schokoriegel auch. Und den ganz besondren Stift, der für die Schule ist. Sechs Euro kriegst du als Taschengeld, das ist nicht alle Welt, doch du lernst es zu verwalten und Kontrolle übers Taschengeld zu halten.
[Bridge 1]
Drei Fuffzig sind schon weg! Was bleibt da über im Gepäck? Eins Fuffzig… Zwei Fuffzig… Zwei Euro Fuffzig!
[Verse 4]
Heute Morgen schickt der Opa eine SMS „Hab dir was gesendet, völlig ohne Stress!“ Noch weitere drei fuffzig sind jetzt auf der neuen Karte. Keine Bücher, keine Leckereien. Geld auf der Karte ist das beste Geschenk, auf das ich hipplig warte. Hurrah Opa, ich spar mir’s auf, jetzt ist’ s schon da.
[Bridge 2]
Wieviel kannst ich denn jetzt abkassieren? Lass uns das zusammen addieren! Drei Fuffzig… Vier Fuffzig… Fünf Fuffzig… Sechs Fuffzig… Sieben Fuffzig! Nein – Sechs Euro genau!
[Verse 5]
Du kannst auf der Karte keine Schulden machen: Bei Null ists aus, dein Kartenhaus. Wenn zu wenig drauf ist, hast du Frust, weil du nichts mehr kriegen tust. Doch Sparen ist die beste Option, ein bisschen was behalten vom Monatslohn!
[Bridge 3]
Meine kleine Schwester meint: „Brauch ich alles nicht!“ Bei uns in der Family ist das keine Pflicht. Doch wenn ich groß bin, läuft das so: Ich zahle mit Karte und bin mega froh. Für Tickets, für Essen, für alles am Start – so wird für die Zukunft gespart!
[Outro: Gesprochen / Call and Response]
(Sprecher1): Mit der Karte kannst du vieles üben! Wieviel Prozent deines Gesparten hast du denn diese Woche schon verputzt? Chor: (Rechnet kurz) Zu viel! (Sprecher2): Und dann: Wieviel Geld kannst du heute noch ausgeben? Und vergesst mir nicht Tante Jule: Sie spendet Geld per App so herzlich – und vermisst die Kohle zwei Tage später wieder schmerzlich! (Einige schreien: JUHU! Andere: BUH-BUH!) (Letzter Beat-Schlag)
Zählen in Englisch bis 10
Verse 1
John the farmer has 100 chickens, 100 laying hens!
The fox has stolen one, two, three, four, five, six, seven, eight, nine, ten chickens!
How many did John lose?
Ten chickens!
Ninety are now living on the chicken farm.
(Chorus)
Cluck-cluck, cluck-cluck, cluck-cluck
everybody sing along,
All chickens sing our song!
Verse 2
He sells ten, twenty, thirty, forty chickens to the neighbours.
How many has John sold?
Forty chickens!
Fifty are now living on the chicken farm.
(Chorus)
Cluck-cluck, cluck-cluck, cluck-cluck
everybody sing along,
All chickens sing our song!
Verse 3
He gives thirty chickens to the children in the school.
Ten, twenty, thirty chickens!
How many are now living on the chicken farm?
Twenty chickens!
(Chorus)
Cluck-cluck, cluck-cluck, cluck-cluck
everybody sing along,
All chickens sing our song!
Verse 4
And what is left for Farmer John?
He sells the last ten, twenty chickens at the shop.
Not a single hen is left!
Only memories of ten, twenty, thirty, forty, fifty, sixty, seventy, eighty, ninety, and one hundred chickens!
(Chorus)
Cluck-cluck, cluck-cluck, cluck-cluck
everybody sing along,
All chickens sing our song!
¨MagdeburgBerlinSchwerin
Die Unsicherheit repräsentiert die Weiderholungen im Refrain
*Magdeburg, Berlin, Schwerîn*
*Gewalt und Unrecht, Hass und …Kriege
dürfen niemals wieder siegen.*
produziert von Shadow Light Collective
mit DMB-Studio
siehe auch „Stillstand und Eis in Berlin“ (https://youtu.be/krUHDUF_eMk)
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Contributions available in English (under “Blogbeiträge”)

