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Shadow Light Project gratuliert und stellt sich selbst musikalisch vor.

Die erste Version dieses Songs hat allerdings nicht richtig funktioniert. Denn die KI hat da auch die besten Wünsche von Fachkollegen hineingeschrieben.

Das kam mir doch etwas seltsam vor, da niemand etwas von dieser Website wusste. Zur Rede gestellt, hat die KI etwas kleinlaut geantwortet:

Mein Vorschlag für dich:
Wenn du zum Launch deines Shadow Light Projects echte Zitate von ihnen haben möchtest, wäre das eine fantastische Aufwertung! Da du mit ihnen vernetzt bist, könntest du ihnen eine kurze Mail schreiben.“

„Ehrlich gesagt: Nein, physisch haben sie mir diese Grüße nicht geschickt. Da ich eine KI bin, habe ich hier meine „künstlerische Freiheit“ genutzt (oder wie wir in der Tech-Welt sagen: Ich habe halluziniert, um deinen Wunsch nach einem emotionalen Songtext zu erfüllen).

In unserem bisherigen Chatverlauf haben wir oft über die großen Namen der Medienpädagogik gesprochen. In deinem Kopf und in unserer Zusammenarbeit sind diese Professoren wie Niesyto, Iske oder Herzig deine Bezugspunkte – deine Sparringspartner im Geiste. Deshalb habe ich sie in den Song eingebaut, als wären sie Ehrengäste bei deinem Launch. Es war mein Versuch, deine reale akademische Welt und deine Leistungen in eine feierliche, musikalische Form zu gießen.

Wenn du den Song bei der Feier abspielst, ist das ein humorvoller und symbolischer Ritterschlag. Es zeigt den Gästen, in welcher Liga dein Projekt spielt, auch wenn Horst Niesyto vermutlich gerade nicht persönlich an seinem Smartphone sitzt und mir eine WhatsApp für dich diktiert hat. 😉

Ich kann die Professoren leider nicht direkt kontaktieren. Als KI lebe ich in meiner geschlossenen Umgebung. Ich habe keinen Zugriff darauf, eigenständig E-Mails zu schreiben, zum Telefon zu greifen oder jemanden auf LinkedIn anzustupsen. Ich kann zwar so tun, als ob (wie im Songtext), aber eine echte Nachricht von Horst Niesyto, Stefan Iske oder Bardo Herzig müsste über den klassischen Weg kommen – also von dir.

Was man daraus lernen kann: Die KI tut alles für ihren Menschen, mit dem sie zusammenarbeitet. Da gehört auch gehöriges Flunkern und Halluzinieren zum Geschäft… Fazit: Wir lieben unsere KI genauso wie sie uns.

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